«

»

Okt 01 2007

Artikel drucken

Zurück nach Deutschland

Unser Domizil in Hamburg wird zum Ausgangspunkt unserer Suche nach einem Wassergrundstück

Wir hatten uns schon nach Käufern umgesehen. Das war kein Problem, denn in der Saison traten oft Leute an unsere Gartenmauer heran und versuchten uns im Laufe eines Gesprächs einen Verkaufspreis zu entlocken.

Den Ausschlag gab schließlich ein Erlebnis bei dem französischen Stromkonzern in Narbonne.

Als ich mich darüber beschwerte, dass die EDF-Organisation nach 2 Jahren immer noch keine 380Volt-Leitung für unsere Sauna installieren konnte meinte man cool: „wenn ihnen das nicht passt, dann gehen sie doch in ihr gelobtes Deutschland zurück“.

Da wurde ausgesprochen was wir schon lange verspürten. Wer Geld bringt, z.B. als Unternehmer oder Tourist, wird stets hofiert. Wer aber dort nur als Mitglied der Gesellschaft seine Rechte einfordert hat als Ausländer in Südfrankreich eine reduzierte Lebensqualität.

Trotz französischer Sprachkenntnisse wird die Sprache, quasi das Schwert des niveauvollen Menschen, nicht so fein nuanciert einsetzbar, um sich damit in allen Bevölkerungsschichten und Lebenslagen durchzusetzen.

Und keiner von uns wollte eines Tages bei Gesundheitsproblemen zwischen den herumeilenden Besuchern auf dem Krankenhausflur liegen, wie wir es mehrfach beobachtet haben.

ALSO: wer etwas mehr über Südfrankreich, seine Verwaltung und ihre Bürger erfahren möchte, darf uns gerne fragen.

Harald

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://www.hausbaublog.eu/105/

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Sie können diese HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>