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Mrz 23 2011

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Ärger schon beim Kaufvertrag

Die Notarin ist durch meinen Änderungsantrag über den neu vereinbarten Kaufpreis informiert und wartet auf den schriftlichen Antrag der Verkäuferin.

Aber von ihr kommt nichts.

Stattdessen meldete sich bei mir am Telefon der Vater der Verkäuferin: überaus verärgert, cholerisch, beleidigend und schrie solange bis ich auflegte.

Ich habe nur verstanden, dass ich endlich den Kaufpreis überweisen soll, sonst hätte er einen anderen Interessenten – und immer wieder “Anwälte …”!

Statt rechtzeitig diesem obskur begründeten Vorkaufsrecht zu widersprechen – denn auch dafür gibt es bindende Regelungen im Gesetz – hat er die Einspruchsfrist ungenutzt verstreichen lassen, wie die Behörde die Notarin zwischenzeitlich schriftlich in Kenntnis setzte.

Wir weigerten uns darum „Pappas“ Aufforderung nachzukommen und sind uns sicher, dass Tochter oder Vater, nach dem wir mit einer Auflassungsvormerkung bereits im Grundbuch stehen, auch nicht anderweitig anbieten und einen Verkauf betreiben können.

Mal sehen was nun weiter passiert.

Harald

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