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Sep 04 2011

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Bauberater – oft Experten ohne Kenntnisse

Wegen diverser Gespräche mit unterschiedlichen Hausanbieter und Bauträgern, wobei einige nur Grundrissänderungen ihrer Angebote ohne Versatz tragender Wände zuließen oder Änderungen zuließen aber keine Veränderungen der Außenwände vorsahen, entstanden mit Hilfe von Maßstabslinearen ca.  30 verschiedene Grundrisse. Das waren viele Nächte!

Vielleicht konnten auch einige sogenannte Bauberater derartige Veränderungen im Vorfeld vor Vertragsabschluß nicht sicher kostenmäßig erfassen.

Hier ist Vorsicht geboten. Wie bei unwissenden Maklern trifft man auch hier auf sogenannte „Fachleute“, welche häufig grundlegende Fachbegriffe nicht einmal kennen.

TIPP:   Der angehende Bauherr sollte sich ein paar „Schlüsselbegriffe“ aneignen und einprägen und diese im Beratungsgespräch fallen lassen oder erfragen.

Z. B. auf Fragen zu BauGB §§ 30 bis 34, Bebaubarkeit v. Wasserschutzgebietszonen, GRZ und GFZ, Grunddienstbarkeit, Freigebinde etc. sollte ein sog. Fachmann schon sicher antworten können.

Harald

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