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Nov 16 2010

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Umfeldanalyse im Nahbereich

Durch Gespräche mit Nachbarn und Eigentümern im Umfeld wussten wir bereits vorher, dass jeder der hier im ehemaligen Urstromland der Spree baut, in der Regel seine Sohle auf Brunnenringen oder auf Pfählen fundamentiert. In den meisten Fällen ist es vom Nutzflächenbedarf deshalb ökonomischer an eine größere Garage oder einen Schuppen zu denken, als eine teure Kellerkonstruktion „in einer Wasserwanne“ zu planen.

Bei einem Trinkwasserschutzgebiet, aufgeteilt in 4 Klassen, muss man mit Bauverboten, Beschränkungen oder Auflagen rechnen. Mein zukünftiger rechter Nachbar erzählte, dass man ihm den Bau stilllegen wollte, da er nicht rechtzeitig ein Prüfmuster des einzubringenden Betons eingereicht hatte. (vgl. Trinkwasserschutzverordnung ……)

Harald

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